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"Weisst du nicht, dass unsere Seele aus Harmonie zusammengefügt und dass Harmonie  nur Augenblicken eingeboren ist, innerhalb deren der Gegenstände Gesamtverhältnisse sich sehen oder hören lassen?"

Leonardo da Vinci

"Nicht das Geschehene, das Geschaute formt und verwandelt uns."

Marion Gräfin Dönhoff

Kunst ist ein Teil der Suche des Menschen nach „Grazie“.

„Grazie“ ist die Integration der Teile des Geistes, besonders jener vielfältigen Ebenen zwischen Bewußtsein und Unbewußtem.

Gregory Bateson

 

Liebe zur Natur und Aufrichtigkeit.

Das sind die beiden starken Leidenschaften des Genies.

Auguste Rodin

Die moderne Kultur ist eine Willens- und Verstandeskultur. ... Ein Charakteristikum dieser Kultur ist, dass sie das Schöne und in der Folge auch den Sinn für das Schöne zerstört, bis dahin, dass moderne Kunst und Ästhetik um der Wahrhaftigkeit willen die Schönheit als Ziel der Kunst verwerfen muss. Der Sinn für das Schöne ist eine Fähigkeit, ein Ganzes wahrzunehmen. Ich bin überzeugt, dass er in der menschlichen Natur einen lebenserhaltenden Sinn hat. C. F. v. Weizsäcker

Kunst ist Veredelung einer vertieften Technik. Die Kunst ist nur möglich, wenn das menschliche Wesen frei von allen seinen Eitelkeiten in Wahrhaftigkeit die Schönheit dessen, was es gerade tut, zu lieben versteht.

Reitkunst unterschiedet sich nicht von anderen Künsten und ist auch nicht frei von den Einflüssen anderer Künste.

Kunst heisst zutiefst lieben können.

Nuno Oliveira

Schönheit ist wie eine Bürgschaft, dass in aller Unordnung des Wirklichen dennoch das Wahre nicht unerreichbar in der Ferne liegt, sondern uns begegnet.

Es ist die ontologische Funktion des Schönen, den Abgrund zwischen dem Idealen und dem Wirklichen zu schliessen.

Nach Hans Georg Gadamer

Das Künstlerische Schaffen ist eine Erkenntnistätigkeit, in der sich Wahrnehmen und Denken untrennbar vereinen.

Die Entzweiung von Wahrnehmen und Denken hat im modernen Menschen zu vielerlei Mangelkrankheiten geführt.

Rudolf Arnheim

"Die Erinnerung errichtet im Bewusstsein Inseln der Beständigkeit; von diesen Inseln kann sich der Fluss der Veränderung wiederum abheben und so die Erfahrung von Zeit ermöglichen."

Hans Zender, "Wir steigen niemals in denselben Fluss", Wie Musikhören sich wandelt © Verlag Herder GmbH, Freiburg i. Br. ²1998

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