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Holzschnitte zur Jakobsgeschichte

 

Die Künstlerin Eva Jaeckle hat zu der dramatischen Geschichte von Jakob und Esau eine Folge von Holzschnitten geschaffen, die zur Betrachtung und Vertiefung einladen. Sie eignen sich sehr gut für Ausstellungen in Kirchgemeinden, Schulen, Tagungszentren u. a.

Die Geschichte von Jakob und Esau lässt sich anhand der Holzschnitte erzählen und bedenken; sie kann in Lesungen, Predigten, Vorträgen oder in Gesprächs-gruppen aufgerollt und bearbeitet werden.

 

Die 17 Holzschnitte der Ausstellung haben mit Rahmen das Format 30 x 40 cm und können sowohl in einer Reihe als auch verteilt aufgehängt werden.

Bei jedem Bild wird ein Text platziert, der die Bibelstelle und einen kleinen Kommentar enthält.

Einzelne Holzschnitte sind verkäuflich.

 

 

Konditionen:

 

Die Ausstellung kann für einen Tag, ein Wochenende oder mehrere Wochen bestellt werden.

Die Künstlerin übernimmt den Transport  der Bilder sowie das Auf- und Abhängen.

Falls gewünscht, ist sie bei einer Veranstaltung anwesend.

Aufwandsentschädigung und Fahrtkosten für die Künstlerin werden bei der Planung besprochen.

Die Bilder sind gerahmt.

Die Künstlerin übernimmt keine Haftung in Zusammenhang mit der Ausstellung.

 

 

Einige Gedanken der Künstlerin zu dieser Ausstellung:

 

Sich auf die Erzählung dieser urmenschlichen Geschichte einzulassen, bedeutet ein Hinabsteigen in die Tiefen der eigenen Resonanzen, Resonanzen nicht nur aus der eigenen Lebensgeschichte, sondern aus der Menschheitsgeschichte.

 

Jakob, der anfangs Passive, Beeinflussbare, wird durch den Verlust der Heimat, der auf List und Betrug folgt, offen fürs Transzendente. Nach jahrelangem Dienen und mancherlei Auseinandersetzung kommt er erst durch den Kampf am Jabbok zum endgültigen Sieg über seine Passivität und überwindet seine Zweiteilung.

 

Die Holzschnitte greifen einerseits jeder einzeln ein Thema auf. Andererseits gibt es innere und formale Zusammenhänge und Wiederholungen. Formal z. B. der Kreis, die Zweiteilung, Ein Yin und Yang-artiges Ineinandergreifen; inhaltlich spielen verschiedene Segen eine große Rolle, mehrmals kommt das Motiv des Aufbrechens und Gehens, auch des Fliehens vor, mehrmals die Zweiheit sowie die Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© 2012 Eva Jaeckle - Alle Rechte vorbehalten

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